Neubau des Mehrgenerationenhauses St. Severin in Tinnum | 2. Platz
Beschränkter Wettbewerb für den Neubau eines Wohnprojektes auf
Sylt,
2. Platz
Das Gebäude schafft zu den Grundstücksgrenzen eine klare städtebauliche
Kante, ohne die lt. LBO notwendigen Grenzabstände zu verletzten. Die
Baukörper beziehen durch die Staffelung der Höhenentwicklung
von zwei zu eingeschossigen Baukörpern durch die Dachgärten die
umliegende Natur mit ein und passen sich gleichzeitig, trotz der gewählten
Flachdachform, in die Höhenentwicklung der Umgebung ein.
Der Entwurf organisiert sich aus der Mitte heraus. Wie ein Band legen sich
die Gebäude um einen zentralen Innenhof ähnlich einem Dorfplatz,
der als Symbol des Gemeinschaftsgedankens, der dem Mehrgenerationenwohnen
zugrunde liegt, steht.
Alle drei Gebäude beherbergen unterschiedliche Funktionsbereiche,
die dem Nutzer eine klare und schnelle Ablesbarkeit der Nutzungen möglich
machen.
Während das Hauptgebäude die Räume des Gemeindewesens beinhaltet,
sind in den dahinter liegenden Gebäuden die Wohnungen und Gemeinschaftsnutzungen
vorgesehen. Die Wohnungen selber weisen unterschiedliche Grössen für
verschiedene Nutzerkreise auf.


